In Österreich gibt es klare Spielregeln für die Bezahlung. Kollektivverträge regeln die Mindestlöhne und Mindestgrundgehälter in fast allen Branchen. Je nach Tätigkeit, Qualifikation und Dauer des Dienstverhältnisses gibt es unterschiedliche Einstufungen.
Viele reden davon, ich verstehe nur Bahnhof – also wird es Zeit, unter fachkundiger Anleitung zu versuchen, ins Web 2.0 einzusteigen. Das ist mein Plan für heute und ich bin schon gespannt.
Erwartungen? Am Ende des Tage dazu in der Lage zu sein, eigenständig einsteigen zu können
und das Instrument Web20 irgendwwann einmal sinnvoll zu nutzen.
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Uni-Zugang neu: Straffere Eingangsphase, keine zahlenmäßige Beschränkung
18. Jänner 2011, 10:57
Gesetzesentwurf
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Karl und Schmied präsentierten Pläne – Gilt ab Wintersemester 2011/12
Wissenschaftsministerin Beatrix Karl und Bildungsministerin Claudia Schmied haben sich auf neue Zugangsregeln für die Unis geeinigt. Es soll eine straffere Studieneingangsphase geben, der Zugang zu den Universitäten wird jedoch vorerst nicht zahlenmäßig beschränkt. Nur jene, die die Eingangsphase positiv überstehen, dürfen weiterstudieren. Künftig darf die Prüfung in der Eingangsphase nur mehr einmal (bisher: dreimal) wiederholt werden, die Unis können autonom eine weitere Wiederholung (bisher: unbeschränkt viele Wiederholungen) erlauben, hieß es bei einer Pressekonferenz am Dienstag. Klick zum ganzen Artikel
Neue Informationsbroschüre der GPA-djp
Neue Broschüre und andere Materialien der GPA-djp-Aktionswoche verfügbarSo genannte “All-in-Arbeitsverträge” spielen in der modernen Arbeitswelt eine immer größere Rolle. Was auf den ersten Blick auch für ArbeitnehmerInnen sehr verlockend erscheint, wirft bei genauerem Hinsehen eine Reihe von Fragen und Problemen auf. Weiterlesen ‘Fragen zu all-in Arbeitsverträgen’
Buch der Woche: Mein armes Österreich
Publiziert 21. Dezember 2010 Buch der Woche 0 KommentareTags:Barbara Toth, Franz Küberl

Caritas-Präsident Franz Küberl ist ein Unbequemer. Er kennt die Lücken des österreichischen Sozialsystems wie kein anderer. Seine Erfahrung ist, dass sich der Staat zunehmend aus seiner sozialen Verantwortung zurückzieht und diese auf private Organisationen abzuwälzen versucht. Er erklärt in seinem Buch wie wir Österreich zum Besseren verändern können.
Es braucht neue Chancen für die Ärmeren, Zugänge im Bildungssystem, bei der Zuwanderung, bei der Integration von Fremden, in unserem Umgang mit Ressourcen und in unserer Haltung zur Gesellschaft. Ein Manifest einer moralischen Instanz – aufgezeichnet von Barbara Tóth.
1 EUR pro verkauften Buch geht an die Caritas
Franz Küberl/Barbara Tóth
Mein armes Österreich
200 Seiten
Ueberreuter Verlag, 2010
ISBN 978-3-8000-7486-0
EUR 21,95
Wozu dient eigentlich eine Betriebsratsumlage?
Publiziert 28. Oktober 2010 BR Basis-Infos 1 KommentarSinn und Zweck des Betriebsratsfonds liegen in der Schaffung eines Vermögens für die Belegschaft. Er ist ausdrücklich mit eigener Rechtspersönlichkeit ausgestattet und vertritt die finanziellen Belange des Betriebsrats sowie der Belegschaft (einschließlich der ehemaligen Dienstnehmer) des Unternehmens.
Die Eingänge aus der Betriebsratsumlage, die Zuwendungen seitens des Betriebsinhabers sowie sonstige Vermögenschaften bilden unmittelbar den Fonds.
Die Einhebung und die Höhe der Betriebsratsumlage wird aufgrund eines entsprechenden Antrages des Betriebsrats durch die Betriebsratsversammlung beschlossen (siehe § 73 ArbVG). Diese Umlage ist vom Dienstgeber vom Entgelt der Dienstnehmer einzubehalten und an den Fonds abzuführen. Weiterlesen ‘Wozu dient eigentlich eine Betriebsratsumlage?’
Die Bildungsabteilung der GPA-djp führt schon seit gut 3 Jahren ein interessantes Blog mit reichhaltigen Infos zu Informationstagen, Schulungsangeboten, Kulturveranstaltungen usw.
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Präsentation Einbetten (slideshare)
Publiziert 28. Oktober 2010 BlogSeminar , InfoMaterialien , einbetten 0 KommentareHier findet ihr eine Powerpoint Präsentation zu “Betriebsvereinbarungen”:

